Sprachen

Fachbereichskonferenzleitung: Herr Hartmann und Frau Lange

zugehörige Unterrichtsfächer:

  • Deutsch
  • Deutsch als Zweitsprache
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch (in Planung)

 

Englisch

Do you speak English?

In der heutigen Zeit ist Englisch als Weltsprache nicht mehr wegzudenken. Die Schülerinnen und Schüler starten in der 5. Klasse mit den Kenntnissen aus der Grundschule. Sie erweitern mit dem Lehrwerk Lighthouse (Band 1 bis Band 6) ihre kommunikativen Kompetenzen.

Unsere Schülerinnen und Schüler trainieren mit abwechslungsreichen Unterrichtsangeboten die wichtigen Bereiche Sprechen, Hörverstehen, Schreiben, Sprachmittlung und Leseverstehen. Eine Besonderheit ist dabei die Arbeit mit unseren interaktiven Smartboards.

Verschiedene Projekte, Klassenfahrten ins Ausland, Theaterstücke und Internetprojekte ergänzen und erweitern das alltägliche Unterrichtsangebot.

 

Französisch

Frankreichfahrt 2017

Vom 21. bis 25. Mai 2017 haben sich die Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 7 bis 9 auf die Reise zu ihren Austauschpartnern nach Sotteville- Lès- Rouen in Frankreich gemacht. Während ihrer Reise haben sie am französischen Unterricht teilgenommen, haben die Stadt Rouen erkundet und als Highlight die Hauptstadt Paris besucht.

Juhu, endlich am Eiffelturm!

 

Die Schüler hatten viel Freude am Entdecken der französischen Kultur und haben in Gastfamilien einen Einblick in das Leben in Frankreich erhalten. Einige Schüler haben ihre Eindrücke festgehalten:

 

Sofia, Klasse 7

Für uns alle war der Frankreichaustausch ein tolles Erlebnis. Es war sehr interessant zu sehen, wie dort ein Schultag aufgebaut ist. Wir haben so viel gesehen und wir sind alle zu einer richtigen Gruppe zusammengewachsen. Wir hatten alle so viel Spaß zusammen! Wir haben uns mit unseren Gastfamilien angefreundet und als wir wieder fahren mussten, sind sogar ein paar Tränen geflossen. Ich denke, dieser Austausch wird immer in Erinnerung bleiben.

 

Maurice, Klasse 8

Also ich fand die Frankreichfahrt sehr gut - von meiner Seite aus man konnte sehen, wie es in französischen Familien und Schulen aussieht. Wir konnten dabei viele Vokabeln lernen, die wir nie zuvor gehört haben. Manche waren in den Familien bowlen oder haben am Nachmittag Wasserschlachten mit den Austauschpartnern gemacht. Ich glaube, dass alle versucht haben, Englisch und Französisch zu reden, aber es blieb meistens bei Englisch.

Am Montag haben wir im Unterricht in der französischen Schule mitgemacht. Es war bisschen was zu verstehen, aber es war nicht wie auf deutschen Schulen, weil es extra Leute gibt, die auf dem Schulhof sind und die Kinder betreuen und aufpassen (die „surveillants“). Es war auch schwierig, im Unterricht mit zu machen, weil nicht alle Lehrer an der Schule Deutsch konnten. Deshalb musste man Englisch reden, damit man sich verständigen konnte. Nicht alle dürfen mittags sofort in die Mensa, nur ein paar und dann wird gewartet bis es frei wird. Dann gab es Aktivitäten mit den Austauschschülern, entweder Handball oder ein Spiel wo man beschreiben muss was auf der Karte steht.

Am Dienstag waren wir im Rathaus von Sotteville- Lès- Rouen. Dort waren viele Vorträge von der Bürgermeisterin, des Schulleiters der französischen Schule und von Frau de Vries. Dann ging es zurück zur Schule zum Mittagessen und danach haben wir eine Stadtrallye durch Rouen gemacht. Die Gruppen waren so aufgebaut, dass zwei Deutsche und zwei bis drei Franzosen Aufgaben lösen mussten. Dabei mussten wir immer wieder zurück zu unserem Standort wo wir losgeschickt wurden, um unsere Antworten abzugeben. Abends fuhren wir wieder zur Schule und dann machten wir was in den Familien.

Am nächsten Tag sind wir um 6:45 Uhr von der Schule nach Paris losgefahren, um eine Bootstour zu machen und alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen z.B den Eiffelturm und den Louvre.

Bei unserer Abfahrt am Donnerstag haben wir uns verabschiedet und alle haben für mich gesungen, weil ich Geburtstag hatte, einmal auf Deutsch und Französisch.  Dann fuhren wir zurück. Wir haben uns auf zu Hause gefreut und wiederrum haben wir uns gedacht, dass wir noch zwei oder drei Tage dableiben wollen.

 

Malin, Klasse 9

Meine Gastfamilie war sehr freundlich und aufgeschlossen. Wir haben viel miteinander unternommen und es war schön, einen Einblick in ein anderes Leben und eine andere Kultur zu bekommen. Der absolute Favoritentag der Franzosen und der Deutschen war der Tag in Paris. Es war auf jeden Fall eine positive Lebenserfahrung!