Aktuelles

von Jasmin Severin

Die OBS geht in die Grundschulen

Neue Zeiten, neue Wege - die Lehrerinnen Sandra Neufeldt und Anja Tasche-Ringe von der Oberschule Bodenwerder stellen den Grundschülerinnen und Grundschülern der Samtgemeinde Bodenwerder/Polle vor, was sie an der OBS Bodenwerder erwartet. 

Pandemie bedingt kann der bisher bekannte „Tag der offenen Tür“ mit Schulführungen, ersten Schritten auf dem iPad - schließlich ist die OBS eine iPad-Schule - Schnupperunterricht in den Naturwissenschaften, englischen und französischen Leckereien, der Eroberung der schuleigenen Kletterwand und vielem mehr, leider nicht stattfinden. Daher gehen Sandra Neufeldt und Anja Tasche-Ringe neue Wege und direkt in die Grundschulen, mitsamt einer kleinen Auswahl von Einblicken in die Vielfalt, die die Oberschule vor Ort bietet.

Der kleine chemische Versuch mit Öl, Wasser und Brausetabletten, was einer Lavalampe gleich kam, war der Hit bei den Grundschülern, kann die Organisatorin der Besuche in den Grundschulen Sandra Neufeldt berichten. Mit viel Freude und Neugier nahmen die Viertklässler noch die eigenen Fingerabdrücke genauer in Augenschein und es wurde eine Choreografie zum Song „Dopamine“ einstudiert.

Um sich zusätzlich die Oberschule vor Ort anzuschauen und die digitalen Möglichkeiten auszuprobieren, können sich alle Interessierten unter 05533/3063 oder sekretariat@oberschule-bodenwerder.de eine persönliche Führung buchen.

Die Oberschule Bodenwerder hofft auf viele Anmeldungen, die jederzeit erfolgen können. Die offiziellen Termine sind von Mittwoch, 04. Mai 2022 bis Freitag, 06. Mai 2022.

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von Sabine Wyrwoll

Die OBS Bodenwerder stellt sich vor:

 

 

 

Hinter diesem QR Code „versteckt“sich ein Vorstellungsfilm der OBS Bodenwerder.

 

 

 

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von Jasmin Severin

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Tanya Warnecke überreicht der OBS die Urkunde

„Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage bezieht alle Ideologien der Ungleichwertigkeit mit ein. Das bedeutet, wir beschäftigen uns gleichermaßen mit Diskriminierung aufgrund der Religion, sozialen Herkunft, politischen Weltanschauung, sexuellen Orientierung, körperlicher Merkmale oder des Geschlechts. Darüber hinaus wenden wir uns gegen alle demokratiegefährdenden Ideologien.“ so die einleitenden Worte der Schulleiterin der Oberschule Bodenwerder Corinna Heinze bei der feierlichen Enthüllung des Schildes und Titelverleihung. Die Bezeichnung „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ ist kein Zertifikat oder Garantieschein, der behauptet, dass es an dieser Schule keinen Rassismus gibt, das gibt es überall, davon kann sich keine Schule freisprechen. Aber mit der Titelverleihung zeigt die Oberschule Bodenwerder, dass sie „sich aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus einsetzen möchte“, so Tanya Warnecke, Patin dieses Projekts, die an diesem Tag auch die Urkunde stellvertretend für die gesamte Schule an die Schülersprecher Ashleigh Howard und Jonas Liebenthal überreichte.

Weit über 70 Prozent, was die Anforderung ist, der Schulmitglieder, damit sind alle an der Oberschule Bodenwerder gemeint, alle Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Sozialpädagoginnen, die Hausmeister, die Mitglieder der Schulleitung, stimmten in einer geheimen Wahl ab und bekannten sich dazu, dass sie sich aktiv gegen Diskriminierung, insbesondere Rassismus, einsetzen werden. Dass sie nicht wegschauen werden, wenn es zu Diskriminierungen an der OBS kommen sollte und dass sie jedes Jahr aufs Neue Projekte gegen alle Formen von Diskriminierung durchführen werden. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig nicht wegzuschauen, sondern hinzuschauen und zu Handeln. Daran erinnert das Schild über dem Haupteingang nun jeden Tag und animiert die Schulmitglieder täglich vorbildlich voranzugehen. Die verantwortliche Lehrerin Nicola Klose-Hasenjaeger fand die passenden Schlussworte bei der Titelverleihung: „Alle Menschen unserer Gesellschaft, Schule, Schüler- und Lehrerschaft sind vielfältig, frei und gleich geboren. Lasst uns gemeinsam gegen Rassismus und für Courage stehen!“

von links: Nicola Klose-Hasenjaeger (verantwortliche Lehrerin), Corinna Heinze (Schulleiterin), Paul Hellwig (ehem. Schüler), Tanya Warnecke (Patin des Projekts), Ashleigh Howard (Schülersprecherin) und Jonas Liebenthal (Schülersprecher)

 

von links: Tanya Warnecke (Patin des Projekts), Jonas Liebenthal (Schülersprecher) und Ashleigh Howard (Schülersprecherin)

 

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von Jasmin Severin

„Alkohol am Steuer?“ - „Nie!“

„Alkohol am Steuer?“ - „Nie!“

Aktion der Verkehrssicherheitswoche an der Oberschule Bodenwerder

Mal eben auf das Handy gucken, um zu sehen wer gerade geschrieben hat? Bloß nicht! Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge neun und zehn der Oberschule Bodenwerder mussten beim Training mit der Polizei am Donnerstag zugeben, dass das keine gute Idee ist. Hauptkommissar Carsten Minasch, Polizeioberkommissar Henning Dörrier, Polizeioberkommissarin Simone Kalmbach und Polizeikommissarin Larissa Ohms haben im Zuge der Verkehrssicherheitswoche der Polizei Holzminden nicht nur schockierende Fakten mitgebracht, sondern auch Gokarts und E-Scooter, um den Schülerinnen und Schülern die Fakten erlebbar zu machen. 

Wie alt muss ich sein, um überhaupt einen E-Scooter fahren zu dürfen? Welche Regeln sind dabei zu beachten? Und wie schwierig ist es während 20 km/h ein Handzeichen machen zu müssen? All das konnten die Schülerinnen und Schüler der OBS Bodenwerder im E-Scooter Parcours ausprobieren. Der zweite Parcours bestand aus einer kleinen Runde, die mit Gokart zu fahren war. Zuerst durften sich die Schülerinnen und Schüler daran ausprobieren wie es ist mit dem Handy tippend zu fahren und dabei Zahlen zu addieren. Dass das nicht so einfach ist, mussten fast alle zugeben, denn kaum jemand konnte die richtige Lösung sagen. Anschließend wurden noch die 0,8 und 1,3 Promille Brillen ausprobiert. Auch dabei wurde schnell klar, dass fahren unter Alkoholeinfluss auch keine Option ist, da einige - manchmal fast alle - aufgestellten Hütchen umgefahren wurden. Allen Teilnehmenden hat diese Aktion sehr viel Spaß gemacht und weil anschließend der Kommentar „Ich werde nie mit Alkohol Auto fahren!“ des Öfteren fiel, hat die Aktion Wirkung gezeigt.

 

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