„Wie geht’s“ - Wanderausstellung an der OBS Bodenwerder

von Jasmin Severin

Wir haben wieder Eier!

Die OBS Bodenwerder hat wieder Eier und bald flauschige Küken!

„Die Entwicklung des Kükens“ verfasst von Jorik Hanuschek aus der Klasse 5b:

Das befruchte Hühnerei muss in einem besonderen Brüter ausgebrütet werden. Beim Ausbrüten muss man auf viele Sachen achten, zum Beispiel die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und das Drehen. Ab dem ersten Tag muss die Wasserrinne mit Wasser  befüllt werden. Ab dem dritten Tag müssen die Eier zweimal am tag gedreht werden, damit das Küken sich im Ei gut entwickelt. Ab dem fünften Tag kann man schon das Küken als schwarzem Punkt sehen, wenn man eine Taschenlampe an das Ei hält. Dies nennt man „schieren“. Ab dem 18. Tag muss man die Eier nicht mehr wenden. Ab ca. dem  21.Tag schlüpfen die Küken. Wenn die Küken nicht mehr so nass sind, kann man sie aus dem Brüter nehmen, unter eine Wärmelampe oder Wärmeplatte setzen. 24 Stunden später essen und trinken die Küken. Direkt nach dem Schlüpfen brauchen sie keine Nahrung, weil die Küken über den Dottersack ernährt werden. Ab weiteren 21 Wochen legen Hühner Eier, beziehungsweise Hennen, also weibliche Hühner. Männliche Hühner heißen Hähne. Küken essen Kükenfutter, das sind kleine Pellets mit vielen Nährstoffen, die Küken zum Wachsen brauchen.

 

 

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