Aktuelles

von Jasmin Severin

Sommerferien

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von Jasmin Severin

Schüler:innen erhalten ihr Ticket für die Weiterfahrt im Leben

Es war ihr letzter Tag an der Oberschule Bodenwerder, sie sind ein letztes Mal in die Aula geschritten - es war emotional, Tränen sind geflossen, es wurde gesungen, geredet und schlussendlich hielten alle ihre Abschlusszeugnisse stolz in den Händen.

Viele Eltern, Freunde und Geschwister kamen in die Schule, um den Abschluss der Oberschüler:innen zu feiern. Alle Gäste, das Kollegium und die Absolventen selbst wurden von Oberschulrektorin Corinna Heinze herzlich willkommen geheißen. Zum dritten Mal in Folge fanden an der OBS Bodenwerder zwei Entlassungsfeiern statt, eine für die Schüler:innen des neunten Jahrgangs und eine für die des zehnten Jahrgangs. Der Ablauf war identisch, jedoch fanden die Klassenleitungen immer individuelle Worte für ihre Absolventen. Die Jahrgänge fünf und sechs eröffneten mit ihren Cajons unter der Leitung von Sylke Lüdersen mit den Liedern „He’s a pirate“ und „The lion sleeps tonight“ die Feier, die in der festlich geschmückten Aula stattfand. In diesem Jahr konnte die OBS aus dem neunten Jahrgang acht Schüler:innen mit dem Hauptschulabschluss nach der neunten Klasse, eine Schülerin mit dem Förderschulabschluss und einen Schüler mit einem Abgangszeugnis entlassen. Heinze gab den Absolvent:innen des neunten Jahrgangs Albert Einsteins Spruch „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig“ mit auf dem Weg. Sie wünschte sich, dass sie stolz sind auf Erreichtes und neugierig auf das Leben. Bei der Abschlussfeier des neunten Jahrgangs sprach zudem noch Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Dornette. Er hatte bereits zu einigen der Absolventen bei der Einschulung in die erste Klasse gesprochen und griff in seiner Rede das damalige Thema wieder auf. Dornette meinte, dass nicht nur zu Beginn der Schulzeit „etwas spannendes“ auf die Schüler:innen zu kam, sondern nun - nach  dem Abschluss - erneut. „Ihr habt eine sehr gute Schule besucht und das wird euch in eurer Zukunft helfen“, sagte er und er bat die Absolventen: „Kümmert euch um die Geschehnisse in der Welt, in eurer Stadt, eurer Region.“

Samtgemeindebürgermeister Sebastian Rode sagte den Absolventen des zehnten Jahrgangs, dass sie nun das Ticket für die Weiterfahrt gelöst hätten, „wohin die Reise auch geht“. „Ihr habt den Umgang mit schweren Krisen schon gemeistert“, sagte er und deutete damit nicht nur die Pandemie, sondern auch den Krieg in der Ukraine an. Rode meinte, dass sie es deshalb auch in Zukunft schaffen würden, Krisen zu meistern. Darüberhinaus dankte er der tollen Schulleitung und dem engagiertem Kollegium und verwies auf die hohe Bedeutung einer solchen Schule vor Ort.

Die Schüler:innen der Klasse 10a erhielten von ihren Klassenlehrerinnen Madeleine Hörding und Jasmin Severin die Abschlusszeugnisse und die Klasse 10b erhielt ihre Zeugnisse von ihren Klassenlehrerinnen Nicola Klose-Hasenjaeger und Vanessa Giese. Insgesamt erreichten 61% der Absolventen den erweiterten Sekundarabschluss 1, 32% den Sekundarabschluss 1 und der Rest erhielt den Hauptschulabschluss nach Klasse zehn. Die Jahrgangsbeste war Lana-Cathleen Herrfurth mit einem Notendurchschnitt von 1,4. 

Den Absolventen des zehntes Jahrgangs gab Corinna Heinze neben den Glückwünschen auch „eine wichtige Botschaft“ mit auf dem Weg. Heinze zitierte René Borbonus „Achte auf deine Worte“ und verdeutlichte damit, dass Worte eine starke Kraft haben und sie daher wohl überlegt sein sollten.

Im Anschluss an die Reden sang die Achtklässlerin Finja Voges Vance Joy‘s Lied „Riptide“, die Musik dazu spielten Schüler:innen aus den Klassen 6b und 10a, sowie die Lehrkräfte Dr. Helen Schrader und Peter Seddig. Außerdem musizierten noch die Schüler:innen mit dem Schwerpunkt Musik des fünften Jahrgangs. Abends feierte sich der zehnte Jahrgang bei einem Ball mit Familie, Freunden und Lehrkräften im Angerkrug in Dielmissen.

Die Absolventen der Klassen 10a und 10b.

Die Absolventen der Klasse 9a.

Die Absolventen der Klasse 9b.

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von Nicola Hasenjaeger

Wir haben wieder Eier!

Bald schlüpfen kleine, flauschige Küken!

Jorik Hanuschik aus der Klasse 5b erklärt:

Das befruchte Hühnerei muss in einem besonderen Brüter ausgebrütet werden. Beim Ausbrüten muss man auf viele Sachen achten, zum Beispiel auf die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und dass das Ei gedreht werden muss. Ab dem ersten Tag muss die Wasserrinne mit Wasser befüllt werden. Ab dem dritten Tag müssen die Eier zweimal am Tag gedreht werden, damit sich das Küken im Ei gut entwickeln kann. Ab dem fünften Tag kann man das Küken als schwarzem Punkt sehen, wenn man eine Taschenlampe an das Ei hält. Dies nennt man „schieren“. Ab dem 18. Tag muss man die Eier nicht mehr wenden. Ab ca. dem 21. Tag schlüpfen die Küken. Wenn die Küken nicht mehr so nass sind, kann man sie aus dem Brüter nehmen und unter eine Wärmelampe oder Wärmeplatte setzen. 24 Stunden später essen und trinken die Küken. Direkt nach dem Schlüpfen brauchen sie keine Nahrung, weil die Küken über den Dottersack ernährt werden. Ab weiteren 21 Wochen legen Hühner Eier, beziehungsweise Hennen, also weibliche Hühner. Männliche Hühner heißen Hähne. Küken essen Kükenfutter, das sind kleine Pellets mit vielen Nährstoffen die Küken zum Wachsen brauchen.

 

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von Jasmin Severin

„Wie geht’s“ - Wanderausstellung an der OBS Bodenwerder

Mobbing, Depressionen, Selbstzerstörung, Selbstmordgedanken, Angstzustände, Sucht - nicht selten sind Schülerinnen und Schüler mit diesen Themen konfrontiert, ob selbst oder in ihrem Umfeld. Doch wie geht man damit um?

Bildquelle: pixabay.com 


Vom 30. Mai bis zum 03. Juni holt die Oberschule Bodenwerder mit der Unterstützung der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle und des Landkreises Holzminden die Wanderausstellung „Wie geht‘s?“ des Vereins „Irrsinnig Menschlich“ an die OBS. Prävention und Aufklärung sind besonders wichtig, weiß die Schulsozialarbeiterin Christine Scheer, die die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge sieben bis zehn mit den Lehrkräften zusammen durch die Wanderausstellung begleiten und die Vorbereitung und Reflexion durchführen wird. „Die Corona- Pandemie hat die psychischen Belastungen unserer Schülerinnen und Schüler sicherlich noch verstärkt“, berichtet Christine Scheer weiter und verdeutlicht die Aktualität und Notwendigkeit, dass sich die Klassen mit diesen Themen auseinander setzen. Doch die Wanderausstellung setzt sich nicht nur mit den Themen und deren facettenreichen Auftreten auseinander, sondern zeigt auch Wege auf, wie man damit umgehen kann und wo man sich weitere Hilfe holen kann. Corinna Heinze, Schulleiterin der Oberschule Bodenwerder, findet vor allem wichtig, dass in der Wanderausstellung auch thematisiert wird, dass die Kinder nicht schuld daran sind, wenn ihre Eltern psychisch- oder suchtkrank sind, denn sie weiß, dass die Schülerinnen und Schüler die Schuld oft genug bei sich selbst suchen.
Um den Eltern, Erziehungsberechtigten und Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich die Wanderausstellung anzugucken, findet am Mittwoch, den 01. Juni ein Themenelternabend statt, dieser beginnt um 18:30 Uhr im Forum der Oberschule. An diesem Abend gibt es die Möglichkeit sich die Ausstellung anzusehen. Zudem gibt es auch noch die Gelegenheit sich mit Martin Pfeffer von der Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Holzminden auszutauschen. Er kann aufzeigen, wie Eltern und Erziehungsberechtigte die psychische Gesundheit der Kinder fördern und unterstützen können.

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von Nicola Hasenjaeger

Unterricht mit dem neuen „Einblicke Wirtschaft 7/8“. Frau Steinführer als Autorin im Klett Verlag

 

Frau Nadine Steinführer hat in einer über zwei Jahre andauernden Arbeitsgruppe mit Autor*innen unterschiedlicher Bundesländer und in Kooperation mit dem Klett-Verlag eine grandiose Arbeit geleistet. Das neue Wirtschaftsbuch „Einblicke 7/8“ ist nun erschienen!

Als Wirtschaftslehrerin lag es ihr besonders am Herzen, an dieser bereichernden Tätigkeit mitzuarbeiten, ihren persönlichen Horizont zu erweitern und Inhalte anzupassen. Aus der Perspektive einer Lehrkraft ist es dem Team gelungen, mit dem Schulbuch einen ganz besonderen Mehrwert zu bieten. Entstanden ist ein Schulbuch, das Bestandteil des Lehrens an der OBS ist und noch in diesem Jahr Einzug in vielen Schulen in ganz Niedersachsen findet. Herzlichen Glückwunsch!

Im Zuge der Arbeitsgruppe wurde das Layout und die Struktur des Lehrwerkes über- und ein Differenzierungsangebot ausgearbeitet, das Schwächere unterstützt und Stärkere fordert. Besonders wichtig war es auch, ein mediales Angebot zu integrieren, da Wirtschaftsunterricht an der OBS schon lange auch über digitale Wege funktioniert. Weblinks, Lernvideos und interaktive Übungen können nun genutzt werden, um Inhalte über andere Kanäle zu begreifen und das Ipad in den Unterricht zu integrieren. 

Doch nicht nur das! Im Kapitel „Wer unterstützt bei der Berufswahl“ ziert ein Foto der OBS und vermittelt das Konzept der Berufsorientierung. Wir sind stolz und freuen uns auf des Lehrwerk für die Jahrgänge 9/10!

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